Kapitel 05
Ästhetik & Technologie
Moderne Techniken, Implantatarten, Materialien, Sicherheit

Emotionaler Einstieg
«Schonend zu operieren heisst, das Ergebnis von morgen schon heute zu schützen.»
Redaktion meine-brust.ch
Die gewebeschonende Brustchirurgie ist keine Erfindung der letzten Jahre. Sie ist eine ärztliche Philosophie, die seit den 1990er-Jahren systematisch entwickelt wird. John B. Tebbetts hat das wissenschaftliche Fundament gelegt. Was heute als moderne Technik gilt, steht in dieser jahrzehntelangen Tradition. Was sich weiterentwickelt hat, sind die Werkzeuge und die Materialien. Das Grundprinzip bleibt: das Gewebe wird respektiert, nicht überwunden.
5.1
Eine Operationsphilosophie, keine Methode.
Gewebeschonende Brustchirurgie bedeutet, den Körper bei jedem Schritt einer Operation zu respektieren, statt ihn zu überwinden. Sie ist keine neue Mode, sondern eine ärztliche Philosophie, die seit den 1990er-Jahren wissenschaftlich entwickelt und in der internationalen Fachliteratur belegt wird. Im Zentrum steht ein einfacher Grundsatz: Je weniger das Gewebe während der Operation belastet wird, desto besser heilt es. Das Ergebnis sind feinere Narben, weniger Schmerzen und eine schnellere Rückkehr in den Alltag.
Gewebeschonende Brustchirurgie ist keine einzelne Technik, sondern eine Haltung, die sich durch die gesamte Operation zieht. Sie beginnt mit der sorgfältigen Planung der Schnittführung, setzt sich fort in einer präzisen und blutarmen Präparation und zeigt sich im behutsamen Umgang mit Nerven, Gefässen und Muskulatur. Auch der Wundverschluss erfolgt schichtweise und möglichst ohne Spannung, damit die Narbe später unauffällig bleibt.
Konkret heisst das: möglichst kleine und gut platzierte Schnitte, das Arbeiten entlang der natürlichen Gewebeschichten statt quer hindurch und das Vermeiden unnötiger Verletzungen des Brustdrüsengewebes.
Das Gegenteil ist die rein schnelle Operation mit grossen Schnitten und wenig Rücksicht auf die feinen Strukturen. Sie kann technisch gelingen, hinterlässt aber oft mehr Narben, mehr Beschwerden und manchmal dauerhafte Einbussen bei Empfindung und Funktion. Schonendes Operieren ist anspruchsvoller und braucht mehr Zeit und Erfahrung, liefert aber das bessere und beständigere Ergebnis.
Die wissenschaftliche Grundlage legte der Plastische Chirurg Dr. John B. Tebbetts in den 1990er-Jahren, publiziert in der renommierten Fachzeitschrift Plastic and Reconstructive Surgery. Er machte aus der Brustchirurgie eine Sache der messbaren Planung statt des blossen Gefühls. Diese Prinzipien sind keine Einzelmeinung geblieben. Sie wurden international bestätigt und in strukturierte chirurgische Standards übernommen, etwa in mehrstufige Massnahmenkataloge, die atraumatische Präparation und vorbeugende Blutstillung als feste Punkte führen.
Gute Gewebeschonung beginnt vor dem ersten Schnitt. In der modernen Brustchirurgie wird nicht die Patientin dem Implantat angepasst, sondern das Implantat dem Gewebe. Vor der Operation werden Hautqualität, Hautdehnbarkeit, das vorhandene Drüsen- und Fettgewebe sowie die Beschaffenheit der Brustwand beurteilt. Diese Werte bestimmen, welche Grösse und welche Form sinnvoll und sicher sind.
Der Grund dafür ist einfach: Ein zu grosses oder zu schweres Implantat überdehnt das Gewebe über die Jahre, dünnt es aus und kann zu sicht- oder tastbaren Rändern und Fehllagen führen. Eine gewebebasierte Planung verhindert diese Überforderung von Anfang an und ist damit selbst ein zentraler Teil der Gewebeschonung.
Jeder unnötige Schnitt und jede Blutung löst im Körper eine Entzündungsreaktion aus. Je grösser diese Reaktion ausfällt, desto stärker schwillt das Gewebe an, desto langsamer heilt es und desto deutlicher wird am Ende die Narbe. Wer das Gewebe schont, hält diese Reaktion klein.
Besonders wichtig ist die Blutstillung. Eine Blutansammlung im Operationsgebiet, ein sogenanntes Hämatom, gilt als einer der Faktoren, welche die Bildung einer verhärteten Kapsel um das Implantat begünstigen können. Diese Kapselkontraktur zählt zu den bekanntesten Spätfolgen einer Brustvergrösserung.
Eine zweite Rolle spielen Keime. Eine unterschwellige bakterielle Besiedlung der Implantat Oberfläche, der sogenannte Biofilm, wird ebenfalls mit der Kapselkontraktur in Verbindung gebracht. Eine saubere, blutarme und keimarme Technik setzt genau hier an und senkt das Risiko von Beginn an.
Diese Vorteile sind kein Zufall, sondern die direkte Folge einer Technik, die das Gewebe respektiert. Wichtig bleibt dabei eine ehrliche Einordnung. Welches Vorgehen, welcher Zugang und welche Technik im Einzelfall die richtigen sind, entscheidet allein die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt auf Grundlage des persönlichen Befundes und der eigenen Erfahrung. Diese ärztliche Therapiefreiheit ist nicht verhandelbar, und eine Webseite ersetzt das persönliche Gespräch nicht.

Atraumatische Technik
Das Gewebe wird respektiert, nicht überwunden.
Tafel · Atraumatische Technik
01
Strikte Blutstillung mit Null-Toleranz, sodass kein Blut im Operationsgebiet zurückbleibt.
Hämatom vermeiden
02
Schonende Präparation der feinen Gewebeschichten ohne unnötiges Ziehen oder Quetschen.
Entlang der Schichten
03
Dissektion unter direkter Sicht statt im Blindflug, damit Nerven und Gefässe erkannt und geschont werden.
Sensibilität erhalten
04
Eine durchdachte, einfache Instrumentierung, die das Gewebe so wenig wie möglich belastet.
Weniger Trauma
5.2
Anatomie, Empfindung, Funktion, Vertrauen. Die gewebeschonende Brustchirurgie ruht auf vier Säulen, die zusammen das konzeptionelle Fundament der Methode bilden. Jede dieser Säulen hat eine eigene biologische, ästhetische und emotionale Bedeutung. Eine Operation, die alle vier Säulen respektiert, ist mehr als ein technischer Eingriff, sie ist ein Akt der medizinischen Sorgfalt.
Säule 01
Die Schonung der natürlichen Brust-Anatomie bedeutet, dass die feinen Strukturen der Brust nicht durchtrennt, sondern stumpf präpariert werden. Muskeln werden gedehnt, Nerven werden umgangen, Gefässe werden identifiziert und geschont. Wo immer möglich, folgt der Chirurg den natürlichen anatomischen Schichten, statt sie zu verletzen. Das Resultat ist ein Eingriff, der weniger Schwellung, weniger Schmerzen und weniger postoperative Beschwerden hinterlässt. Konkrete Werkzeuge dieser Säule sind der Trepsat-Spreizer für die schonende Tunnelierung, Tebbetts-Retraktoren für die direkte Sichtbarmachung und moderne Beleuchtungssysteme, die den Operationssitus optimal ausleuchten.
Säule 02
Die Brust und insbesondere die Brustwarze sind dicht mit Sinneszellen besiedelt. Diese Sensibilität ist nicht nur für das Lustempfinden bedeutsam, sondern auch für das körperliche Wohlbefinden und für eine eventuelle spätere Stillzeit. Eine fachlich versierte gewebeschonende Operation respektiert diese Strukturen. Studien zeigen, dass die postoperative Sensibilität bei gewebeschonender Technik deutlich häufiger erhalten bleibt als bei klassischen Verfahren. Der Hauptnerv für die Brustwarze, der vierte interkostale Nerv, verläuft in einer typischen Bahn, die der erfahrene Chirurg kennt und schont.
Säule 03
Die Brustdrüse und das Milchgangsystem sind anatomisch eng verzahnt mit der gesamten Brustarchitektur. Eine gewebeschonende Operation legt Wert darauf, diese funktionellen Strukturen zu erhalten, soweit dies mit dem operativen Ziel vereinbar ist. Das ist besonders wichtig für junge Frauen, die noch eine Familienplanung vor sich haben. Die Studien zeigen, dass die Stillfähigkeit nach gewebeschonender Brustaugmentation in der überwiegenden Mehrheit der Fälle erhalten bleibt. Die richtige Schnittführung und Implantat Lage sind die wichtigsten Faktoren dafür.
Säule 04
Vertrauen ist die unsichtbare Säule, ohne die alle anderen nicht stehen. Vertrauen entsteht durch fachärztliche Kompetenz, durch transparente Aufklärung, durch ehrliche Beratung. Es entsteht durch die Wahl eines Chirurgen mit FMH-Zertifizierung und nachgewiesener Erfahrung in der Brustchirurgie. Vertrauen entsteht auch durch die Sicherheit, die mit den richtigen Materialien einhergeht. Implantate wie PERLE und LUNA XT von GC Aesthetics bieten eine lebenslange Garantie auf das Implantat selbst, was ein zusätzliches Sicherheitsversprechen darstellt, das nicht alle Hersteller geben.
5.3
Ein offenes Ökosystem ärztlicher Wahlfreiheit.
Die gewebeschonende Brustchirurgie ist an kein einzelnes System gebunden. Sie lebt von einem offenen Ökosystem aus Werkzeugen und Techniken, aus dem die Fachperson in ärztlicher Therapiefreiheit auswählt, was zur jeweiligen Patientin und zur konkreten Operation passt. Dieses Verständnis von Wahlfreiheit ist Ausdruck einer modernen, evidenzbasierten Medizin. Es gibt viele gute gewebeschonende Instrumente. Ein paar Namen aber haben die Methode besonders geprägt.
Kein Werkzeug und keine Technik ist für sich genommen die beste, entscheidend ist die passende Wahl im Einzelfall. Die Instrumente und Pioniere, die wir vorstellen, stehen deshalb nicht in Konkurrenz zueinander. Sie bilden zusammen das Repertoire, aus dem eine erfahrene Fachperson schöpft, je nach Anatomie, Befund und Ziel der Patientin.
Die moderne Brustchirurgie ist auf zwei Wegen gewachsen. Einige Pioniere gaben ihr Werkzeuge, also Instrumente, die einen Operationsschritt schonender machen. Andere gaben ihr Ideen, also Techniken und Planungssysteme, die jede Operation von Grund auf prägen. Beides zusammen macht die Gewebeschonung aus.
Im folgenden Abschnitt stellen wir die wichtigsten Werkzeuge und die prägenden Köpfe vor. Die Darstellung folgt dem Ablauf einer Operation, von der Anzeichnung über die Vorbereitung des Implantatlagers bis zur Präparation unter direkter Sicht.

Gewebe schonen, statt es zu überwinden
Jeder Handgriff erfolgt sehend — nicht im Blindflug.
5.4
Werkzeuge und Ideen der gewebeschonenden Brustchirurgie.
Die folgende Übersicht ist bewusst nicht abschliessend. Sie zeigt die Werkzeuge und Konzepte, die im deutschsprachigen Raum für die gewebeschonende Brustchirurgie besonders prägend sind, und bleibt offen für jede weitere, im Einzelfall sinnvolle Wahl.
Gemeinsam ist diesen Instrumenten ein Ziel: Gewebe schonen, statt es zu überwinden. Ergänzt werden sie stets durch eine gute Ausleuchtung, denn schonendes Operieren setzt voraus, dass der Operateur das Operationsgebiet jederzeit klar sieht.
Trepsat-Spreizer: atraumatische Tunnelierung
Der Trepsat-Spreizer geht auf den französischen Plastischen Chirurgen Frank Trepsat zurück und steht für die klassische französische Schule. Er erlaubt eine schonende, stumpfe Tunnelierung, bei der das Gewebe nicht durchtrennt, sondern gedehnt und auseinandergeschoben wird. Das ist die Grundlage der atraumatischen Pocket-Präparation, also der Schaffung des Hohlraums, in dem das Implantat zu liegen kommt.
Tebbetts-Instrumente: operieren unter direkter Sicht
Tebbetts-Retraktoren und -Dissektoren geben dem Operateur eine optimale Sicht in das Operationsgebiet, oft mit integrierter Faseroptik-Beleuchtung. Spezielle Versionen ermöglichen die Präparation unter direkter Sichtkontrolle, ganz im Sinne des Tebbetts-Prinzips: Jeder Handgriff erfolgt sehend, nicht im Blindflug. Das Instrumentenerbe von Tebbetts ist das prominenteste der modernen Brustchirurgie.
Pitanguy-Instrumente: Anzeichnung und Straffung
Der brasilianische Chirurg Ivo Pitanguy (1926 bis 2016) hinterliess eine ganze Familie eponymer Instrumente, darunter den Pitanguy-Demarkator und die Pitanguy-Flap-Forceps, die bis heute weltweit verwendet werden. Sie stammen vor allem aus der Bruststraffung und der präzisen Anzeichnung. Bezeichnend ist, dass Pitanguy starre Schablonen ablehnte und die individuelle Planungsfreiheit betonte, ein Grundgedanke, der die gewebeschonende Chirurgie bis heute trägt.
Nicht jeder Pionier wird für ein Werkzeug erinnert. Manche gaben der Brustchirurgie Methoden, die heute in fast jeder schonenden Operation stecken, auch wenn kein Instrument ihren Namen trägt.
Ruth Graf: die subfasziale Implantatlage
Die brasilianische Chirurgin Ruth Graf führte 1998 die subfasziale Implantatlage ein. Dabei wird das Implantat oberhalb des Brustmuskels, aber unterhalb seiner Faszie platziert. Diese Lage verbindet eine natürliche Form mit weniger Bewegungsverformung und wird in der Fachliteratur mit niedrigeren Raten an Kapselkontraktur in Verbindung gebracht. Ihr Beitrag ist eine Technik, kein Instrument, und dennoch prägend.
G. Patrick Maxwell: biodimensionale, gewebebasierte Planung
Der amerikanische Chirurg G. Patrick Maxwell prägte den biodimensionalen Ansatz. Statt das Implantat allein über das Volumen zu wählen, richtet er die Wahl an den Massen und Eigenschaften des Gewebes aus. Diese gewebebasierte Planung ist heute fester Bestandteil einer sicheren und schonenden Operation.
John B. Tebbetts: Tissue-Based Planning und atraumatische Chirurgie
Tebbetts ist die seltene Ausnahme, die beide Wege prägte. Neben seinen Instrumenten legte er mit dem Tissue-Based Planning, der Dual-Plane-Technik aus dem Jahr 2001 und dem Konzept der raschen Erholung das wissenschaftliche Fundament der atraumatischen Brustchirurgie. Seine Prinzipien, also strikte Blutstillung, schonende Präparation und Arbeiten unter direkter Sicht, gelten weltweit als Massstab.
Zeitachse der Pioniere
1959
Pitanguy
Ästhetische Prinzipien, Straffungstechnik und eponyme Instrumente.
1990er
Maxwell
Biodimensionale, gewebebasierte Planung.
1998
Graf
Subfasziale Implantatlage.
2001
Tebbetts
Dual-Plane-Technik, Tissue-Based Planning und atraumatische Instrumente.
Welche Instrumente und welche Technik im Einzelfall die richtigen sind, entscheidet allein die behandelnde Fachperson auf Grundlage des persönlichen Befundes. Genau diese Wahlfreiheit, aus Werkzeugen und Ideen das Passende zu wählen, ist das Markenzeichen einer modernen, gewebeschonenden Brustchirurgie.

Werkzeuge und Ideen
Aus dem Repertoire schöpfen — was zur Patientin passt, entscheidet die Fachperson.
5.5
Kontrollierte, schonende Vorbereitung des Gewebes für Rekonstruktion und Wiederaufbau.
In bestimmten chirurgischen Situationen, etwa nach onkologischen Eingriffen oder bei besonderen rekonstruktiven Anforderungen, ist eine schrittweise Gewebeexpansion der richtige Weg. Dabei dehnt ein temporär eingesetzter Expander das Gewebe über Wochen sanft und kontrolliert, bis genügend Haut und Weichteilgewebe für den definitiven Aufbau zur Verfügung stehen. GC Aesthetics produziert solche Expander seit Jahrzehnten, und ALBIN GROUP bringt sie in die Schweiz und nach Liechtenstein.
Gewebeexpansion ist ein zweizeitiges Verfahren. Zuerst wird ein Expander unter die Haut oder unter den Muskel eingesetzt und in den folgenden Wochen schrittweise gefüllt. Das umliegende Gewebe wird dadurch langsam gedehnt und vergrössert seine Fläche, ähnlich wie sich die Haut in der Schwangerschaft dehnt. Ist genügend Gewebe gewonnen, folgt im zweiten Schritt der definitive Aufbau, entweder mit einem dauerhaften Implantat oder mit Eigengewebe. Besonders in der Brustrekonstruktion nach einer Mastektomie ist dieses Vorgehen ein etablierter Standard.
Moderne Gewebeexpander bestehen aus einer Hülle aus hochwertigem medizinischem Silikon und werden über ein Ventil mit steriler Kochsalzlösung (NaCl) gefüllt. Über dieses Ventil, je nach Modell als ferngelegene oder integrierte Variante ausgeführt, gibt die behandelnde Fachperson die Füllung in kontrollierten Schritten zu. So lässt sich die Dehnung präzise an die Heilung und die Belastbarkeit des Gewebes anpassen. Die Expander von GC Aesthetics sind in verschiedenen Grössen und Profilen erhältlich, sodass sich für jede anatomische Ausgangslage eine geeignete Variante findet.
GC Aesthetics entwickelt und fertigt über seine Marke Eurosilicone bereits seit 1987 Brustimplantate und Gewebeexpander. Das Unternehmen verfügt damit über mehr als 40 Jahre Erfahrung in der Herstellung implantierbarer Silikonprodukte. Die Gewebeexpander sind CE-gekennzeichnet nach den geltenden europäischen Vorgaben für Medizinprodukte und stehen in der Schweiz täglich bei verschiedenen Indikationen im Einsatz. Sie sind Teil eines umfassenden Portfolios für die Brustrekonstruktion, das den gesamten Behandlungsweg von der Gewebevorbereitung bis zum definitiven Aufbau abdeckt.
Die Vorteile der GCA-Gewebeexpander auf einen Blick
Die behandelnde Chirurgin oder der behandelnde Chirurg wählt die geeignete Variante aus und bestellt sie bei ALBIN GROUP. Als Exklusivdistributor in der Schweiz und in Liechtenstein führt ALBIN GROUP neben den hochwertigen Brustimplantaten PERLE und LUNA auch die Gewebeexpansions-Systeme von GC Aesthetics, aus einer Hand und mit kompetenter Beratung.
Quellen und rechtlicher Hinweis: Produktangaben gemäss GC Aesthetics; Eurosilicone entwickelt und fertigt Implantate und Gewebeexpander seit 1987. Massgeblich sind die offizielle Gebrauchsanweisung (IFU) und die jeweils aktuellen Herstellerangaben. Diese Seite ersetzt diese Dokumente nicht.

Zweizeitig und kontrolliert
Der Expander dehnt das Gewebe Schritt für Schritt — bis genügend Haut vorhanden ist.
5.6
Weniger Kontakt, weniger Keime, weniger Risiko.
Die No-Touch-Technik bedeutet, dass das Implantat eingebracht wird, ohne die Haut zu berühren. Das senkt die Bakterienlast am Implantat, und genau diese Bakterienlast gilt als einer der wichtigsten Auslöser der Kapselkontraktur. Eine kleine Massnahme im Operationsablauf mit potenziell grosser Wirkung.
Eine der unterschätzten Gefahren bei jeder Implantation ist die Verunreinigung des Implantats im Moment des Einbringens. Selbst bei sorgfältigster Sterilität kann ein Implantat, das durch die Hautöffnung gleitet, mit Bakterien der natürlichen Hautflora in Kontakt kommen. Diese Keime können auf der Implantatoberfläche einen dünnen Film bilden, den sogenannten Biofilm. Der Zusammenhang zwischen einer solchen bakteriellen Besiedlung und der späteren Kapselkontraktur ist in der Fachliteratur gut belegt.
Genau hier setzt die No-Touch-Technik an, die in den 1990er-Jahren beschrieben und seither verfeinert wurde. Statt das Implantat von Hand durch die Hautöffnung zu schieben, wird es mit einer Einbringungshilfe eingeführt, die den direkten Kontakt zwischen Implantat und Haut vermeidet. Verbreitet sind dafür konische, hydrophil beschichtete Einbringungshülsen, die innen mit einer gleitfähigen Schicht versehen sind. Befeuchtet mit steriler Lösung wird die Innenfläche extrem glatt, sodass das Implantat kontaktarm und mit wenig Kraftaufwand hindurchgleitet. Solche Hilfen sind in der Regel steril verpackte Einwegprodukte und gehören zur modernen, atraumatischen Operationsphilosophie.
Untersuchungen zu solchen Einbringungshilfen wie der Hydrocone deuten darauf hin, dass sich die Keimbelastung des Implantats und damit das Risiko einer Kapselkontraktur bis zu 54 % senken lässt. In einer grösseren Vergleichsstudie halbierte sich somit die Rate der schweren, revisionspflichtigen Kapselkontrakturen nahezu, als eine Einbringungshilfe verwendet wurde. Eine weitere Untersuchung an einem besonders kontaminationsanfälligen Zugang fand eine noch deutlichere Reduktion. Wichtig zur Einordnung: Es handelt sich um ein Element von vielen, die Datenlage wird laufend weiterentwickelt, und die No-Touch-Technik ersetzt nicht die übrigen Prinzipien der Gewebeschonung, sondern ergänzt sie.
Ob und welche Einbringungstechnik im Einzelfall zum Einsatz kommt, entscheidet die behandelnde Fachperson, im Klartext die Ärztin oder der Arzt Ihrer Wahl, auf Grundlage des Zugangs, des Implantats und ihrer Erfahrung. Diese ärztliche Therapiefreiheit ist nicht verhandelbar. Die No-Touch-Technik ist ein gutes Beispiel dafür, wie ein durchdachter Handgriff im offenen Werkzeug-Ökosystem der gewebeschonenden Chirurgie einen messbaren Unterschied machen kann.

Kontaktarm einbringen
Das Implantat gleitet durch die Hülse — ohne die Haut zu berühren.
5.7
Innovative Oberflächentechnologie, Gel der 6. Generation und eine lebenslange Garantie.
PERLE von GC Aesthetics steht für eine neue Generation der Brustimplantate. Es vereint eine innovative, besonders glatte Oberflächentechnologie, ein hochkohäsives Gel der sechsten Generation und eine der umfassendsten Garantien auf dem Markt. Für Ärztinnen und Ärzte bedeutet das ein Implantat, hinter dem sie mit Überzeugung stehen können. Für die Patientin bedeutet es Sicherheit, die ein Leben lang gilt. PERLE folgt dem Leitgedanken The Art of Science und gilt damit zu Recht als Implantat der Zukunft.
PERLE ist ein glattes, rundes Brustimplantat, dessen Aufbau in jeder Schicht auf Sicherheit und ein natürliches Ergebnis ausgelegt ist. Vier technologische Merkmale stehen im Zentrum:
PERLE ist in einer breiten Auswahl an Profilen und Grössen erhältlich, sodass sich für jede Patientin und jedes ästhetische Ziel eine passende Variante findet. Hinter dem Produkt stehen über 40 Jahre Erfahrung und mehr als drei Millionen verkaufte Implantate in zehn Jahren.
PERLE ist nicht nur ein neues Produkt, sondern ein Bekenntnis zu langfristiger Sicherheit. Seine Leistung und Sicherheit wurden in einer unabhängigen, peer-reviewten Studie bestätigt, und der Hersteller hat eine über ein Jahrzehnt laufende klinische Beobachtung aufgesetzt, um die Langzeitdaten weiter zu untermauern. In den vergangenen zehn Jahren gab es bei den glatten Implantaten von GC Aesthetics keine Fälle von BIA-ALCL. Diese Kombination aus moderner Technologie, klinischer Evidenz und einem nachweislich sicheren Fundament ist es, die PERLE den Ruf des Implantats der Zukunft einträgt.
Das stärkste Versprechen von PERLE ist seine Absicherung. PERLE ist durch die GCA Comfort Plus Garantie geschützt, eine der umfassendsten Garantien des Marktes. Sie ist kostenlos und gilt ein Leben lang, für die gesamte Lebenszeit der Patientin. Im Detail umfasst sie:
Sowohl die Ruptur als auch die Kapselkontraktur sind seltene Ereignisse. Genau deshalb wirkt diese Zusage so stark: Sollte einer dieser seltenen Fälle eintreten, sind beide Implantate auf Lebenszeit der Patientin abgesichert, unabhängig von Grösse und Form.
Zur korrekten Einordnung: Die Garantie deckt die Implantate selbst, also das Produkt, kostenlos ab. Die Kosten des operativen Eingriffs sind nicht Teil der Produktgarantie. Es gelten die jeweils aktuellen Bedingungen der GCA Comfort Plus Garantie sowie die Voraussetzung, dass die Implantation nach dem 1. Januar 2009 durch eine qualifizierte, lizenzierte Fachperson gemäss den Herstellerangaben erfolgte.
Wer Patientinnen berät, braucht ein Implantat, dem er vertraut, und Argumente, die er ehrlich vertreten kann. PERLE liefert beides. Die moderne Oberflächentechnologie und die schützende Barriereschicht zielen direkt auf die häufigste Sorge in der Brustchirurgie, die Kapselkontraktur. Die publizierte klinische Evidenz gibt der Beratung ein Fundament. Und die lebenslange GCA Comfort Plus Garantie ist ein Instrument, das die Aufklärung erleichtert und der Patientin eine seltene Form von Sicherheit bietet. PERLE lässt sich zudem mit der minimal-touch-Einbringung kombinieren, die den Kontakt zwischen Implantat und Haut reduziert.
Eine Brustoperation ist eine persönliche und langfristige Entscheidung. PERLE wurde entwickelt, um genau dieser Langfristigkeit gerecht zu werden, mit einem natürlichen, weichen Ergebnis und einer Technologie, die auf Sicherheit ausgelegt ist. Das Wichtigste aber ist die Gewissheit, dass beide Implantate ein Leben lang abgesichert sind. Diese Ruhe, sich nicht ein Leben lang sorgen zu müssen, ist es, die PERLE zu einer Entscheidung fürs Leben macht.
Welches Implantat im Einzelfall das richtige ist, entscheidet die behandelnde Fachärztin oder der behandelnde Facharzt gemeinsam mit der Patientin auf Grundlage des persönlichen Befundes. Diese ärztliche Therapiefreiheit bleibt unberührt. PERLE bietet dabei eine besonders überzeugende Kombination aus Technologie, Evidenz und lebenslanger Absicherung.
Quellen und rechtlicher Hinweis: Produkt- und Garantieangaben gemäss GC Aesthetics (PERLE, GCA Comfort Plus Garantie); klinische Evidenz: Shoaib T et al., Aesthetic Surgery Journal Open Forum 2024, sowie die laufende klinische Langzeitbeobachtung von GCA. Massgeblich sind ausschliesslich die jeweils aktuellen offiziellen Garantiebedingungen und die Gebrauchsanweisung (IFU) von GC Aesthetics. Diese Seite ersetzt diese Dokumente nicht.

The Art of Science
Technologie, Evidenz und eine Garantie, die ein Leben lang gilt.
5.8
Mikrotexturiert, anatomisch geformt und das erste weltweit unter der neuen MDR zugelassene Brustimplantat.
LUNA XT von GC Aesthetics ist das erste Brustimplantat der Welt, das unter der neuen, besonders strengen europäischen Medizinprodukteverordnung (MDR) zugelassen wurde. Das mikrotexturierte, anatomisch geformte Implantat vereint eine natürliche Brustform mit hoher Stabilität und einer der umfassendsten Garantien des Marktes. Wie PERLE profitiert LUNA XT vom Fundament von GC Aesthetics, mit über 40 Jahren Erfahrung und mehr als drei Millionen verkauften Implantaten. Für Ärztinnen und Ärzte ist es ein Implantat, hinter dem sie mit Überzeugung stehen können. Für die Patientin bedeutet es ein natürliches Ergebnis mit lebenslanger Sicherheit.
LUNA XT ist ein anatomisch, also tropfenförmig geformtes Implantat mit mikrotexturierter Oberfläche. Sein Aufbau ist auf eine natürliche Brustform und auf Lagestabilität ausgelegt. Vier Merkmale stehen im Zentrum:
LUNA XT ist in verschiedenen Projektionen, Höhen und Volumina erhältlich und eignet sich sowohl für die ästhetische Chirurgie als auch besonders für die Brustrekonstruktion.
LUNA XT ist mehr als ein neues Implantat, es ist ein regulatorischer Meilenstein. Als erstes Brustimplantat weltweit erhielt es die Zulassung unter der neuen europäischen Medizinprodukteverordnung. Diese Regeln wurden geschaffen, um die Produktsicherheit zu erhöhen, mit mehr Transparenz, lückenloser Rückverfolgbarkeit und strengeren klinischen Sicherheitsnachweisen. Dass LUNA XT als erstes Implantat überhaupt diese Hürde genommen hat, ist ein starkes und belegbares Signal für Sicherheit und Qualität.
Bei einem anatomischen, tropfenförmigen Implantat ist die richtige Lage entscheidend, denn ein Verdrehen würde die Form sichtbar verändern. Genau hier spielt die mikrotexturierte Oberfläche von LUNA XT ihre Stärke aus. Sie unterstützt eine leichte Anhaftung an das umgebende Gewebe und hilft, das Implantat in seiner Position zu halten. Zusammen mit den verjüngten Rändern entsteht ein natürliches Ergebnis, das auch über die Zeit stabil bleibt. Damit ist LUNA XT besonders für die Brustrekonstruktion, aber auch für die anatomische ästhetische Augmentation eine überzeugende Wahl.
Wie PERLE ist auch LUNA XT durch die GCA Comfort Plus Garantie geschützt, eine der umfassendsten Garantien des Marktes. Sie ist kostenlos und gilt ein Leben lang, für die gesamte Lebenszeit der Patientin. Im Detail umfasst sie:
Sowohl die Ruptur als auch die Kapselkontraktur sind seltene Ereignisse. Genau deshalb wirkt diese Zusage so stark: Sollte einer dieser seltenen Fälle eintreten, sind beide Implantate auf Lebenszeit der Patientin abgesichert, unabhängig von Grösse und Form.
Zur korrekten Einordnung: Die Garantie deckt die Implantate selbst, also das Produkt, kostenlos ab. Die Kosten des operativen Eingriffs sind nicht Teil der Produktgarantie. Es gelten die jeweils aktuellen Bedingungen der GCA Comfort Plus Garantie sowie die Voraussetzung, dass die Implantation nach dem 1. Januar 2009 durch eine qualifizierte, lizenzierte Fachperson gemäss den Herstellerangaben erfolgte.
Wer anatomische Implantate setzt, kennt die zentrale Herausforderung: ein stabiles, natürliches Ergebnis ohne Rotation. LUNA XT beantwortet das mit seiner mikrotexturierten Oberfläche, den verjüngten Rändern und den Orientierungspunkten für eine präzise Platzierung. Dazu kommt die Sicherheit der ersten MDR-Zulassung weltweit. Gerade unter der neuen Medizinprodukteverordnung stehen auch Ärztinnen und Ärzte stärker in der Dokumentations- und Sorgfaltspflicht, etwa bei der Rückverfolgbarkeit und beim Implantatpass. Ein Implantat, das als erstes weltweit diese strengen Anforderungen erfüllt hat, erleichtert die eigene Compliance und gibt der Aufklärung der Patientin ein starkes, nachvollziehbares Argument. Hinzu kommt die lebenslange GCA Comfort Plus Garantie, die das Beratungsgespräch zusätzlich stützt. LUNA XT vervollständigt zudem das GCA-Portfolio für die Brustrekonstruktion und lässt sich mit der minimal-touch-Einbringung kombinieren.
Eine anatomische Brustform soll natürlich aussehen und natürlich bleiben. LUNA XT wurde dafür entwickelt, mit einer Form, die dem Verlauf der Brust folgt, und einer Oberfläche, die hilft, diese Form zu bewahren. Ob nach einer Krebserkrankung im Rahmen der Rekonstruktion oder als ästhetische Entscheidung, das Wichtigste bleibt die Gewissheit, dass beide Implantate ein Leben lang abgesichert sind. Diese Ruhe macht LUNA XT zu einer Entscheidung fürs Leben.
Welches Implantat im Einzelfall das richtige ist, entscheidet die behandelnde Fachärztin oder der behandelnde Facharzt gemeinsam mit der Patientin auf Grundlage des persönlichen Befundes. Diese ärztliche Therapiefreiheit bleibt unberührt. LUNA XT bietet dabei eine besonders überzeugende Kombination aus anatomischer Form, mikrotexturierter Stabilität, erster MDR-Zulassung und lebenslanger Absicherung.
Quellen und rechtlicher Hinweis: Produkt- und Garantieangaben gemäss GC Aesthetics (LUNA XT, GCA Comfort Plus Garantie); erste MDR-Zulassung weltweit gemäss GCA-Mitteilung 2022; Langzeit-Sicherheitsdaten: Eurosilicone, Aesthetic Surgery Journal Open Forum 2019. Massgeblich sind ausschliesslich die jeweils aktuellen offiziellen Garantiebedingungen und die Gebrauchsanweisung (IFU) von GC Aesthetics. Diese Seite ersetzt diese Dokumente nicht.

Erste MDR-Zulassung weltweit
Eine Form, die dem Verlauf der Brust folgt — und bleibt.
5.9
Schönere Narben, 21-Tage-Infektionsschutz und Wundkontrolle ohne Verbandswechsel.
EXOFIN ist mehr als ein Hautkleber. Der hochviskose Gewebekleber auf Basis von 2-Octyl-Cyanoacrylat schliesst Wunden präzise, schnell und sicher, und das Verschluss-System exofin fusion hebt diese Vorteile mit einem flexiblen Mesh auf ein neues Niveau. Für Plastische Chirurgen und Spitäler bedeutet das schönere Narben, einen messbaren Infektionsschutz, zufriedenere Patientinnen und spürbar weniger Aufwand im Stationsalltag. EXOFIN gehört damit in jeden modernen Operationssaal.
EXOFIN ist in zwei Ausprägungen verfügbar. Der EXOFIN Gewebekleber ist ein hochviskoser, topischer Hautkleber, der innerhalb von rund 60 Sekunden aushärtet und in unter 45 Sekunden klebefrei ist. Das System exofin fusion kombiniert diesen Kleber zusätzlich mit einem selbsthaftenden, flexiblen Mesh und seinen Ankern und bildet so einen vollständigen Wundverschluss für mittlere bis grosse Inzisionen. Beide kommen überall dort zum Einsatz, wo neben einer guten Nahttechnik ein zuverlässiger Haut- und Gewebekleber gefragt ist.
Der grösste ästhetische Vorteil liegt darin, wie EXOFIN die Wundränder führt. Während eine Naht punktuell Zug ausübt, verteilt das Mesh von exofin fusion die Spannung gleichmässig über die gesamte Länge der Inzision. Die Wundränder bleiben dabei präzise und hauchdünn auf Hautniveau adaptiert. In Kombination mit einer guten subkutanen Nahttechnik entsteht so ein feiner, flacher Wundverschluss, der das Risiko breiter, sichtbarer Narben deutlich senkt. Gerade in der ästhetischen Chirurgie, wo die Narbe das sichtbare Ergebnis mitbestimmt, ist das ein entscheidendes Argument. Die geschwungene Form des Mesh reduziert zudem die stressanfällige Fläche um 67 Prozent.
Das Herzstück von exofin fusion ist sein geschwungenes Mesh, das sich an die Inzision anschmiegt und sofort eine wasserdichte, mikrobielle Barriere gegen infektionsverursachende Keime bildet. Diese Barriere wurde in einer unabhängigen In-vitro-Studie über einen Zeitraum von 21 Tagen geprüft, in dem gängige Erreger wie Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermidis und MRSA nicht durchdrangen. Für die Patientin heisst das konkret zweierlei: Sie kann praktisch sofort nach der Operation wieder duschen, und die Narbe ist über die kritische Heilungsphase hinweg vor Bakterien geschützt. Beide Punkte sind im Aufklärungsgespräch starke Argumente.
Ein in der Praxis oft unterschätzter Vorteil betrifft den Stationsalltag. Bei EXOFIN verklebt und vernäht die Ärztin oder der Arzt die Wunde zunächst, legt anschliessend das Mesh auf den bereits verschlossenen Schnitt und versiegelt es durch das Gitternetz hindurch mit dem Kleber. Das Ergebnis ist eine vollständig versiegelte Wunde, die dennoch sichtbar bleibt. Ein Blick genügt zur Kontrolle, ein Verbandswechsel entfällt. Das spart Zeit, reduziert Manipulationen an der frischen Wunde und erhöht die Sicherheit. Ein doppelter Gewinn für Behandler und Patientin, im Sinne von Safety und Time.
Anders als Wundverschlussstreifen, die durch Schwitzen und Reibung an der Kleidung mit der Zeit abfallen können, bleibt das Mesh von exofin fusion zuverlässig bis zur geplanten Entfernung an Ort und Stelle.
exofin fusion ist in zwei Längen erhältlich, was im OP einen besonders eleganten Workflow ermöglicht. Die kürzere Variante lässt sich mittig teilen, sodass für die Brustchirurgie je ein Streifen pro inframammärer Falte zur Verfügung steht. Die längere Variante deckt bei einer Bauchdeckenstraffung die gesamte Körperbreite ab. So passt das System ohne unnötigen Verschnitt zur jeweiligen Indikation.
EXOFIN vereint, was im modernen Operationssaal zählt: eine schnellere Schliessung als mit Nähten allein, schönere Narben durch gleichmässige Spannung, einen 21-Tage-Infektionsschutz, sofortiges Duschen für die Patientin und eine Wundkontrolle ohne Verbandswechsel. Für Spitäler bedeutet das weniger Wiederaufnahmen wegen Infektionen, weniger Pflegeaufwand und zufriedenere Patientinnen. Für die Praxis ist es ein sichtbarer Qualitätssprung. EXOFIN ist damit kein Nice-to-have, sondern ein fester Bestandteil eines modernen, sicheren Wundmanagements.
ALBIN GROUP ist Ihr Ansprechpartner für EXOFIN und exofin fusion in der Schweiz und in Liechtenstein. Vereinbaren Sie eine Produktdemonstration direkt in Ihrem OP: +41 (0)52 355 18 00, info@albin-group.ch.
Quellen und rechtlicher Hinweis: Produktangaben gemäss Chemence Medical (EXOFIN, exofin fusion). Die 21-Tage-Barriere ist in einer unabhängigen In-vitro-Studie belegt (Surgical Infections, 2024, NAMSA; herstellerfinanziert, unabhängig durchgeführt). Massgeblich sind ausschliesslich die offizielle Gebrauchsanweisung (IFU) und die jeweils aktuellen Herstellerangaben. Diese Seite ersetzt diese Dokumente nicht.

Wundverschluss neu gedacht
Gleichmässige Spannung statt punktuellem Zug — sichtbar feinere Narben.
5.10
Dünne, wiederverwendbare Silikonauflagen für eine optimale Narbenreifung.
Eine gelungene Operation verdient eine ebenso gute Narbe. Genau hier setzt Biodermis Epi-Derm an, die Silikon-Narbenpflege, die als am besten belegte topische Methode der Narbenbehandlung gilt. Für die Patientin bedeutet das ein sichtbar besseres Endergebnis, für die Praxis ein einfacher Weg, das chirurgische Resultat über die Heilungsphase hinweg zu schützen.
Die Wundheilung endet nicht mit dem Verschluss der Haut. Über mehrere Monate reift die Narbe, sie verändert Farbe und Textur und entscheidet sich in dieser Phase zwischen einem feinen, flachen Verlauf und einer breiten, erhabenen Narbe. Eine professionelle Narbenpflege in dieser sensiblen Zeit kann das endgültige Ergebnis deutlich verbessern und dem Risiko hypertropher oder keloidaler Narben entgegenwirken.
Biodermis Epi-Derm sind dünne, semi-okklusive Auflagen aus medizinischem Silikon, die mit der haftenden Seite direkt auf die geschlossene Narbe geklebt werden. Sie schaffen ein feuchtes Mikroklima über der Narbe und verringern den transepidermalen Wasserverlust. Diese Hydratation und Okklusion normalisieren die Aktivität der Bindegewebszellen und die Kollagenbildung, was die Narbe flacher, weicher und blasser werden lässt. Silikon-Gel-Auflagen sind die in der internationalen Fachliteratur am besten dokumentierte und leitliniengestützte topische Narbentherapie, sowohl zur Behandlung bestehender als auch zur Vorbeugung neuer Narben.
Die Auflage wird mit der haftenden Seite auf die saubere, trockene Narbe geklebt und sollte die Narbe vollständig sowie etwa einen halben Zentimeter darüber hinaus abdecken. Optimal wird das Pflaster 24 Stunden pro Tag getragen, mindestens jedoch 12 Stunden täglich. Alle zwölf Stunden wird es kurz abgenommen, mit einem milden, parfümfreien Mittel gewaschen, luftgetrocknet und wieder aufgelegt. Die Anwendung erstreckt sich über mehrere Monate, in der Regel mindestens acht bis zwölf Wochen, bei älteren Narben entsprechend länger. Unter der Auflage wird nichts aufgetragen, und Silikongel und Silikonauflage werden nicht gleichzeitig verwendet.
Epi-Derm gibt es in Formen, die genau auf chirurgische Narben zugeschnitten sind. Für die Brustchirurgie stehen Auflagen für die inframammäre Falte und den Warzenhof bereit, für Bauchdeckenstraffungen, Kaiserschnitte und Zugänge am Brustbein grossflächige Streifen. So lässt sich nahezu jede operative Narbe gezielt versorgen, was Epi-Derm zur idealen Ergänzung eines modernen chirurgischen Behandlungspfades macht.
Wer viel Sorgfalt in eine schonende Operation und eine feine Naht investiert, will dieses Ergebnis auch in der Heilungsphase geschützt wissen. Mit Biodermis Epi-Derm bietet die Praxis eine evidenzbasierte, komfortable und wiederverwendbare Narbenpflege an, die das chirurgische Resultat sichtbar unterstützt. Für die Patientin ist es eine einfache, belegte Massnahme, die ihr ein besseres Endergebnis und damit mehr Zufriedenheit gibt.
ALBIN GROUP ist Ihr Ansprechpartner für Biodermis Epi-Derm in der Schweiz und in Liechtenstein. Sprechen Sie uns für Muster und Beratung an: +41 (0)52 355 18 00, info@albin-group.ch.
Quellen und rechtlicher Hinweis: Produktangaben gemäss Biodermis (Epi-Derm Silikon-Gel-Auflagen). Silikon-Gel-Auflagen gelten in internationalen Empfehlungen zum Narbenmanagement als topische Therapie der ersten Wahl. Massgeblich sind die offizielle Gebrauchsanweisung und die jeweils aktuellen Herstellerangaben. Diese Seite ersetzt diese Dokumente nicht.

Narbenreifung begleiten
Feuchtes Mikroklima statt Zufall — die Narbe wird flacher, weicher, blasser.
5.11
Weltweit führend bei postoperativer Kompression, von Stage 1 bis Stage 3.
Die postoperative Kompression ist ein wesentlicher Bestandteil einer guten Heilung, besonders in der gewebeschonenden Brustchirurgie. MARENA gilt weltweit als eine der führenden Marken für medizinische Kompressionsbekleidung und ist seit über 30 Jahren die Vertrauensmarke von Plastischen Chirurgen. Bei ALBIN GROUP erhalten Sie das komplette MARENA-Sortiment, schnell, kompetent beraten und direkt aus der Schweiz.
Eine professionelle Kompressionsbekleidung leistet deutlich mehr als ein einfacher Sport-BH. Sie reduziert Schwellungen und Blutergüsse, stabilisiert das Operationsgebiet, unterstützt den Lymphabfluss und hilft, die Implantatposition zu sichern. Studien zeigen, dass medizinische Kompression den Heilungsverlauf positiv beeinflussen und das ästhetische Endergebnis verbessern kann. Konsequent getragen ist sie einer der wirksamsten Beiträge, den die Patientin selbst zu ihrem Ergebnis leisten kann.
MARENA ist eine amerikanische Marke, die seit über 30 Jahren ausschliesslich medizinische Kompressionsbekleidung für die plastisch-chirurgische, ästhetische und onkologische Anwendung entwickelt. Die Marke ist für ihre Innovationskraft bekannt, von der Zusammenarbeit mit der NASA bis zu Schnittmustern, die mit über tausend Körperscans und echten Passform-Modellen perfektioniert wurden. Das Ergebnis sind Modelle, die einen genau definierten Kompressionsdruck ausüben, anatomisch exakt geschnitten sind und aus atmungsaktiven, hautfreundlichen Materialien bestehen.
Die Heilung nach einem Eingriff verläuft in Phasen, und MARENA begleitet jede davon mit dem passenden Produkt:
Gerade die Stage-2-Produkte sind im Heilungsverlauf entscheidend, weil sie die Kompression aufrechterhalten, sobald das erste Mieder zu gross wird. So bleibt die Versorgung über die gesamte, im Schnitt rund zwölfwöchige Heilungsphase lückenlos.
Für die Brustchirurgie bietet MARENA eine besonders breite Auswahl an Kompressions-BHs. Viele Modelle verfügen über eine Bi-Cup-Grössenführung, die zwei Körbchengrössen in einem BH vereint und so die typischen Schwellungsschwankungen nach der Operation auffängt. Frontverschlüsse mit Reissverschluss oder Haken erleichtern das Anziehen und erlauben die klinische Kontrolle der Wunde, und es gibt sogar spezielle BHs für das Management von Wunddrainagen. Das proprietäre TriFlex-Material sorgt für Dehnbarkeit, Feuchtigkeitsableitung, Kühlung und einen antimikrobiellen Silberschutz, und es ist maschinenwaschbar.
Den Zeitpunkt und das passende Modell gibt die behandelnde Fachperson nach der Operation vor, typischerweise getragen über mehrere Wochen Tag und Nacht und danach noch einige Wochen tagsüber. Den Bezug übernimmt ALBIN GROUP. Patientinnen und Patienten können nach der Operation einfach bei uns anrufen oder direkt online bestellen, schnell, diskret und mit persönlicher Beratung zur richtigen Grösse. Telefonisch: +41 (0)52 355 18 00 | info@albin-group.ch.
«Eine gelungene Operation verdient eine ebenso gelungene Heilung. Ein Kompressions-BH von MARENA trägt das Ergebnis durch die wichtigsten Wochen, sanft, präzise und Tag für Tag.»

Heilung begleiten
Kompression, die das Ergebnis durch die wichtigsten Wochen trägt.
5.12
Vitales Eigenfett für die hybride Augmentation und das Lipofilling.
Beim Eigenfetttransfer entscheidet eine Frage über das Ergebnis: Wie schonend wird das Fett gewonnen? Je weniger die Fettzellen bei der Entnahme geschädigt werden, desto besser wachsen sie nach der Reinjektion an. Genau dafür stehen MicroAire PAL und LipoSaver 2000, ein System zur effizienten, gewebeschonenden Fettgewinnung und sterilen Sammlung. ALBIN GROUP bringt beide in die Schweiz und nach Liechtenstein.
Bei schlankeren Patientinnen mit wenig Drüsenkörpergewebe kann nach einer reinen Implantataugmentation ein sichtbarer oder tastbarer Implantatrand entstehen, besonders am oberen Brustpol. Hier setzt die hybride Augmentation an: Der Plastische Chirurg kombiniert in seiner ärztlichen Therapiefreiheit das Implantat mit einer zusätzlichen Eigenfett-Injektion. Das kann zu einem weicheren Übergang vom Implantat zum Eigengewebe und einem natürlicheren Tastbefund beitragen. Voraussetzung dafür ist vitales, schonend gewonnenes Fett.
Fett ist ein empfindliches Gewebe. Wird es bei der Absaugung mechanisch stark belastet, gehen Fettzellen zugrunde, und die Anwachsrate sinkt. Eine schonende Entnahme erhält dagegen einen hohen Anteil vitaler Zellen, was die Voraussetzung für ein dauerhaftes, natürliches Ergebnis ist. Die Wahl des Entnahmesystems ist deshalb keine Nebensache, sondern beeinflusst direkt, wie viel des transferierten Fetts langfristig erhalten bleibt.
MicroAire PAL ist ein Power-Assisted-Liposuction-System, dessen Kanüle eine schnelle, oszillierende Bewegung ausführt. Diese gleitet mühelos durch das Gewebe, auch durch faserreiche Areale, und nimmt dem Operateur den Kraftaufwand der klassischen Absaugung ab. Das Ergebnis ist eine präzisere Kontrolle, weniger Blutung und Gewebetrauma, eine kürzere Eingriffsdauer und weniger Ermüdung. Die Vorteile auf einen Blick:
MicroAire PAL gilt vielfach als Goldstandard der schonenden, geräteunterstützten Fettentnahme und ist in der Schweiz mit über 70 Prozent Marktanteil das führende Power-Assisted-System.
Damit das schonend gewonnene Fett auch vital bleibt, kommt es auf eine saubere, geschlossene Sammlung an. LipoSaver 2000 ist ein steriles, geschlossenes Sammelsystem, das das aspirierte Fett unter kontrollierten Bedingungen auffängt und für die anschliessende Reinjektion vorbereitet. Der geschlossene Kreislauf schützt das Fett vor Kontamination und erhält seine Vitalität, von der Entnahme bis zum Transfer. So greifen Entnahme und Sammlung nahtlos ineinander.
Die Eignung der Power-Assisted Liposuction für die Fettgewinnung zum Lipofilling ist in der Fachliteratur beschrieben und untersucht. Studien zeigen, dass mit PAL gewonnene Fett- und Stammzellen ebenso vital sind wie bei der manuellen Absaugung, teilweise mit höheren Ausbeuten vitaler Zellen, was die Anwachsrate begünstigen kann. Vergleichsuntersuchungen verschiedener Absaugmethoden ordnen die Zellschädigung bei der Power-Assisted Liposuction als besonders gering ein. Die schonende Fettgewinnung mit MicroAire PAL steht damit auf einem soliden wissenschaftlichen Fundament.
Ob und in welcher Weise eine hybride Augmentation oder ein Lipofilling durchgeführt wird, entscheidet allein die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt im Einzelfall. ALBIN GROUP stellt die Werkzeuge dafür bereit: MicroAire PAL für die schonende Fettgewinnung und LipoSaver 2000 für die sterile Sammlung, beraten und beliefert aus der Schweiz. Telefonisch: +41 (0)52 355 18 00 | info@albin-group.ch.
«In der Fettgewinnung entscheidet sich das Ergebnis schon vor der Reinjektion. Wer das Fett schont, schenkt ihm ein zweites Leben. Genau das leistet der MicroAire PAL.»

Schonende Fettgewinnung
Wer das Fett schont, schafft die Grundlage für ein dauerhaftes Ergebnis.

Sterile Sammlung
Ein geschlossenes System, das die Vitalität des Fetts von der Entnahme bis zum Transfer schützt.
5.13
Studien, die das Verfahren stützen.
Die gewebeschonende Brustchirurgie stützt sich auf klinische Studien, prospektive Outcome-Daten, tissue-based planning, verfeinerte Operationstechniken sowie ergänzende Reviews und Expertenpublikationen. Besonders relevant sind die Arbeiten von Tebbetts und Adams, welche atraumatische Präparation, gewebebasierte Implantatwahl, standardisierte Prozessschritte und rasche postoperative Erholung wissenschaftlich beschrieben haben.
«Die gewebeschonende Brustchirurgie ist keine Mode. Sie ist die logische Weiterentwicklung von dreissig Jahren wissenschaftlicher Arbeit. Wer sie als Innovation präsentiert, blendet die Geschichte aus.»

Evidenz statt Trend
Dreissig Jahre wissenschaftliche Arbeit stehen hinter jedem schonenden Handgriff.
5.14
Rund oder anatomisch, glatt oder texturiert.
Nicht jedes Implantat passt zu jeder Brust. Die Wahl zwischen rund und anatomisch, zwischen glatt und texturiert, beeinflusst nicht nur das Erscheinungsbild, sondern auch das Langzeitrisiko.
Runde Implantate bieten gleichmässige Projektion in allen Ebenen — ideal für Patientinnen, die einen vollen Oberpol und eine markante Dekolleté-Linie wünschen. Bei submuskulärer Lagerung wirken sie besonders natürlich.
Anatomische, tropfenförmige Implantate haben mehr Volumen in der unteren Hälfte und erzeugen einen sanften, abfallenden Oberpol — der natürlichsten Brust sehr ähnlich. Ideal bei schmaler Thoraxweite oder wenig eigenem Brustgewebe.
Die Oberflächenstruktur reicht von glatt (smooth) über makrotexturiert bis mikro- und nanotexturiert. Moderne mikro-/nanotexturierte Oberflächen (z. B. Motiva NanoSurface) zeigen in Studien die geringsten Kapselkontrakturraten und kein nachgewiesenes BIA-ALCL-Risiko.

Form folgt Anatomie
Rund oder anatomisch — die richtige Wahl entsteht aus Proportion, nicht aus Katalog.
5.15
Silikon, Kochsalz, bio-dimensional.
Was sich im Implantat befindet, bestimmt Haptik, Langlebigkeit und Sicherheitsprofil. Die zwei Hauptkategorien — Silikon und Kochsalz — haben unterschiedliche Eigenschaften.
Kohäsives Silikon-Gel ist der Goldstandard: ein hochvernetztes Gel, das bei einer Schädigung des Implantats in der Kapsel verbleibt und nicht aussickert. Silikonimplantate fühlen sich natürlicher an und zeigen deutlich weniger Faltenbildung (Rippling).
Kochsalzimplantate werden leer eingesetzt und intraoperativ befüllt. Sie erlauben einen kleineren Zugang, sind harmlos bei Ruptur, fühlen sich aber weniger natürlich an und haben eine höhere Deflationstrate.
Die bio-dimensionale Planung berücksichtigt Thoraxweite, Brustweite, Hautelastizität und gewünschten Look. So wird das Implantat zur Anatomie — nicht die Anatomie zum Implantat gezwungen.

Sicherheit ist messbar
Oberflächen, Chargen, Register — Sicherheit ist Handwerk, kein Marketing.
5.16 · Sicherheitsprofile
Sicherheit beginnt mit Transparenz. Diese Übersicht fasst die wichtigsten Sicherheitsaspekte moderner Brustimplantate zusammen.
5.17
Die Tebbetts-Technik, entwickelt von Dr. John Tebbetts, revolutionierte die Brustchirurgie durch ein einfaches Prinzip: kein Drain, keine Überdissektion, präzise Pocket-Präparation und sofortige Mobilisation. Das Ergebnis ist eine deutlich verkürzte Recovery-Phase und weniger Schmerzen.
Kernpunkte: keine Drainagen, präzise Pocket-Dissektion nur im notwendigen Umfang, orale Schmerzmittel statt Narkose-Pumpe, sofortige Mobilisation ab Tag eins, spezialisierter BH statt straffem Verband.
Statt einer Woche Bettruhe kehren viele Patientinnen bereits nach 24–48 Stunden zu leichten Alltagsaktivitäten zurück. Die Methode erfordert jedoch chirurgische Erfahrung und ist nicht bei jeder Anatomie oder jedem Implantat anwendbar.
«Kein Drain, keine Überdissektion — Mobilisation ab Tag eins.»

Recovery in Stunden, nicht Wochen
Weniger Trauma, weniger Schmerzen, schnellere Heilung.

Häufige Fragen
Expertise
«Was heute weltweit als moderner Standard gilt, ist über dreissig Jahre gewachsen, nicht über Nacht entstanden. Eine gewebeschonende Brustchirurgie ist deshalb kein Versprechen, sondern eine Haltung mit langer Tradition. Wer sie ernst nimmt, kennt ihre Ursprünge.»
Redaktion meine-brust.ch

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